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Griesheim: Impressionen - Chronik - Heute

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Bilder aus Griesheim









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 Wappen der Stadt Griesheim
Wappen der Stadt Griesheim

Basisdaten

Gemeindeschlüssel: 6432008
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Bundesland: Hessen
Einwohner: 27.937
Mänlich: 12.490
Weiblich: 12.782
Fläche: 21,55 km²

Die Zwiebelfrau
Die Zwiebelfrau

Griesheim, die größte Stadt im Kreis Darmstadt-Dieburg, liegt nur einen Katzensprung von Darmstadt entfernt, keine 30km zum Flughafen in Frankfurt liegt es sehr verkehrsgünstig und bietet seinen Bewohnern und Gästen beste Freizeitangebote. Geschäftskunden schätzen die verkehrsgünstige Lage und das vielfältige Gaststättenangebot. Die Griesheimer Hotels bieten von der günstigen Pension bis zum Business Appartement in allen Preis- und Ausstattungsvarianten Unterkunftsmöglichkeiten.

Freizeitmöglichkeiten in Griesheim: Freibad, Hallenbad, Sauna, Solarium, Kegelbahnen, Rad- Wander- und Joggingwege, Sportstätten, Gaststätten, Mensch Tier Begegnung.

Feste finden sich auf dieser Seite unter "was ist los in Griesheim?".

Einkaufen in Griesheim: Apotheken, Boutiquen, Bäcker, Parfümerie, Buchhandlung, verschiedene Lebensmittelmärkte, Spielwaren, Uhren und Schmuck, Optik, Foto, Zeitschriften und Geschenkartikel, Reformhaus, Frisuren und Kosmetik und vieles mehr.

Leben in Griesheim: Die Bürger Griesheims schätzen vor allem das breite Angebot der Stadt in der man fast alles kaufen kann und nur ca. 4km von der Kreisstadt Darmstadt entfernt lebt. Mit der Straßenbahn im 7 oder 15 Minutentakt erreichen Sie Darmstadt auch gut ohne Auto. Die Nähe zum Rhein, der Naturlandschaft Kühkopf, zum Odenwald mit seinen Dörfern und Wäldern aber auch die Nähe zu Arbeitsplätzen in und um Griesheim oder den nahe gelegenen Metropolen Frankfurt im Norden, Mainz und Wiesbaden im Nordwesten und Mannheim und Heidelberg im Süden.

Für Kinder gibt es ein sehr gutes Angebot an Kinderbetreuung in den Kinderhorten, Kindergärten und für die Jugendlichen mit der Bluebox. Das schulische Angebot geht von mehreren Grundschulen bis zum Gymnasium und auch Angeboten der Volkshochschule.

Eine große Zahl an Sport-, Freizeit- und Kulturvereinen bieten für alle Interessen ein breites Angebot, denn Geselligkeit wird in Griesheim groß geschrieben. Die Urgriesheimer und die Neubürger nutzen gerne die vielen Griesheimer Feste, wie den traditionellen Zwiebelmarkt oder die Kerb.

Schwesterstädte von Griesheim sind Bar-Le-Duc in (Lothringen) Frankfeich; Gyönk in Ungarn (Tolnau) und Wilkau Haßlau in Sachsen Deutschland sowie seit 2008 Pontassieve in der (Toskana), Italien.

Aktuelles Wetter in Griesheim mit Staubwerten

Chronik

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Zeige Chronik-Einträge 1 - 15 von insgesamt 58 Ausgaben. Seite 1 von 4

3000 (v. Chr.) Besiedlung in vorchristlicher Zeit
Jungsteinzeitlicher Fund

Griesheim wird nach Ausgrabungen zufolge, etwa zu dieser Zeit Besiedelt. In jüngster Zeit konnten jungsteinzeitliche Funde von Ansiedlungen in der südwestlichen und in der nordwestlichen Gemarkung, entlang der Bundesstraße zwischen Griesheim und Pfungstadt  gefunden werden. Auch konnten Funde von Gräbern und Grabfeldern in den Feldern um Griesheim gefunden werden.

 

H.Reitz am 11.07.2009

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0600 - 0900 Frühmittelalterlicher Friedhof
Gedenkstein beim Obst und Gartenbauverein

Der Frühmittelalterliche Friedhof in der Rückgasse, nahe der Bundesstraße von Griesheim nach Pfungstadt wurde 1972 bis 1979 durch Herrn Dr. Reinhard Andrae untersucht. Mehr bei Günther Jacob.

 

Horst Reitz am 23.07.2009

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1000 Bau der Lutherkirche
Gedenktafel am Eingang

Griesheim wird erst 1165 erstmals in einer Urkunde von Friedrich Barbarossa erwähnt. Die Lutherkirche geht davon aus das die "alte" Lutherkirche um das Jahr 1000 erreichtet wurde. Die Reliquien des Bartholomäus wurde 997 nach Rom überführt, das veranlaßte viele Gemeinden zu dessen Ehren Kirchen zu erreichten. Die Tatsache das die Griesheimer Kirchweih (Kerb) auf den 24.August fällt wird angenommen das die Erichtung der damaligen Lutherkirche um die erste Jahrtausendwende gewesen sein muss.
Noch heute befindet sich in der Sakristei ein als Halbreif in Sandstein gehauener Kopf, der von Historikern auf ein bauelement aus der 1165 genannten Kirche sein soll.

Horst Reitz am 23.07.2009

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1002 Reichsgut

Auch wenn jungsteinzeitliche Funde auf mehrere Ansiedlungen in der Gemarkung des späteren Griesheim hinweisen, so ist fast sicher, dass es sich hierbei nicht um die vorläufer der heutigen Stadt Griesheim handelt. In einer Urkunde über den Königshof Groß Gerau wird Griesheim als "Zubehör" bezeichnet. Zusammen mit dem Königshof ging Griesheim 1002 als Reichsgut an das Bistum Worms, 1009 an das Bistum Bamberg und 1013 an das Bistum Würzburg. Irgendwie scheint Griesheim keiner so recht gewollt haben, da es vom Grafen von Wertheim später dem Kloster Brommbach geschenkt wurde. Diese Schenkung wurde 1165 urkundlich erwähnt.

H.Reitz am 12.07.2009

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14.06.1165 Erste urkundliche Erwähnung Griesheims

Erstmalige erwähnung mit eigenem Namen am 14.Juni 1165, in älteren Schenkungsurkunden ist von Ansiedlungen in diesem Gebiet die Rede. Kaiser Friedrich Barbarossa beurkundete die Schenkung des Grafen von Wertheim an das Kloster Brombach. Dort wird über Griesheim von "Zubehör" zum Königshof Groß Gerau geschrieben, die Beschreibung der Griesheimer Kirche läßt darauf schließen, das es sich um mehr gehandelt haben muß, als eine Ansammlung von Gehöften.

H.Reitz am 12.06.2009

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1173 Griesheim im Besitz des Kloster Eberbach

Im Rheingau wird Griesheim als Besitz, des Klosters Eberbach urkundlich erwähnt.

H.Reitz am 12.07.2009

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1318 Lehnsherren werden die Grafen Katzenelenbogen

Im Jahre 1318 findet erneut ein Wechsel statt, als Lehnsherren über Griesheim werden die Grafen von Katzenelenbogen erwähnt.

H. Reitz am 12.07.2009

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1454 Gemeindbackhaus

Verläßliche Nachweise über das Gemeindebackhaus Griesheim.

H.Reitz am 12.07.2009

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1479 Griesheim kommt zu Hessen

Im Jahre 1479 wird Griesheim in den Herrschaftsgereich des Landgrafen von Hessen eingereiht.

H.Reitz am 12.07.2009

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1481 Neue Glocke für die Stadtkirche

Die Stadtkirche, am Westrand der Gemarkung stand bekommt eine neue Glocke. Die Kirche muß 1507 abgebrochen werden und entsteht im gotischen Stil neu. Die neue Glocke muß 1703 wegen eines rißes umgegossen weren. Die neue Glocke verrichtet in der Lutherkirche bis Heute ihren Dienst.

H.Reitz am 12.07.2009

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1529 Einführung der Reformation

Die Reformation wird zwar allgemein auf 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen an die Schloßkirche zu Wittenberg geschlagen hat. In Griesheim lassen sich die Reformationen urkundlich erstmals 1529 nachweisen, die Landgraf Philipp von Hessen einführte wodurch Griesheim fast ausnahmslos evangelisch wurde.

H.Reitz am 12.06.2009

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1598 Griesheimer Ortswappen
Historisches Gerichtssiegel

Griesheim hat ein Ortswappen, das im wesentlichen mit dem historischen Gerichtssiegel, das auf einer Urkunde aus dem Jahre 1598 erhalten ist, identifiziert werden kann. Das darin enthaltene Hufeisen ist in Beziehung zu setzen mit dem hohen Pferdebestand, der sogar den von Pfungstadt als Hauptort der damaligen Zent übertraf. Bei dem gelben "Gänseblümchen" handelt es sich um die so genannte Gerichtsrose. Griesheim hatte ein eigenes Gericht, das als Ortsbeirat verstanden werden muss. Der "Gänsefuß" hat sich aus der pfeilförmigen Tyr-Rune, dem Zeichen für Freiheit und Aufstieg, entwickelt.

 

Karl Knapp am 12.07.2009

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1612 Torfabbau in Griesheim

Überlieferungen zeugen vom Torfabbau in Griesheim. In der Gemarkung an der Grenze zwischen Griesheim, Goddelau und Escholbrücken sowie in Pfungstadt wird Niedermoortorf gestochen. 1820 werden im alten Neckarbett ausgibige Erkundigungen angestellt, wobei größere Torflager festgestellt wurden, die in den drei Gemeinden abgebaut wurden. Mit Torfstecheisen wurden die Torfstücke gestochen und auf Schubkarren über Torfstege in der Moorlandschaft abtransportiert. Auf den Äckern wurde der Stichtorf dann zu Pyramiden gestapelt und getrocknet.

Durch die Regierung wurde der Torfabbau unterstützt, er wurde als Pflanzenprodukt angesehen und nicht als Mineral wodurch keine Abgaben der Grundeigentümer fällig wurden. Die Torfernte konnte nur von Mai bis August erfolgen da die Äcker und Wiesen bis Anfang November wieder geräumt sein mussten. In der Gemeinde Goddelau wurde noch bis zum 1. Weltkrieg Torf als Heizmaterial abgebaut. 

Horst Reitz am 24.07.2009

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1618 - 1648 Niedergang im 30-jährigen Krieg

Niedergang Griesheims im 30-jährigen Krieg

H.Reitz am 11.07.2009

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1622 Zerstörungen durch die Franzosen

Die mit den Schweden verbündesten Franzosen hielten sich in der Gemarkung auf und legten 114 Gebäude in Schutt und Asche

Karl Knapp am 12.07.2009

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